
Hi Solopreneur,
die letzten Tage waren einfach eins: mega.
Surfcamp am Gardasee, jeden Tag mindestens 3h auf dem Wasser.
Traumhafte Umgebung, mit Freunden da... echt la dolce vita :)
Jetzt fahre ich gerade im Zug zurück. Und lasse die Woche Revue passieren:
Ich kann mich an keine Woche erinnern, in der ich so oft, unfreiwillig, ins Wasser gefallen bin.
Immer und immer wieder. Jeden Tag.
Jedes Mal zurück aufs Brett, Segel aus dem Wasser ziehen.
Und irgendwann, mitten auf dem Wasser, klatschnass, ist da dieses eine Gefühl:
Was mache ich hier eigentlich?
Direkt neben mir fährt ein Profi seine Powerwenden. Sieht so easy aus.
Nur bei mir will es einfach nicht klappen.

Und da hat es klick gemacht.
Genau dieses Gefühl spiegeln mir Solopreneure ständig, wenn es um AI und Automatisierung geht.
Bei den anderen läuft es scheinbar schon. Nur bei einem selbst ist es täglich ein Struggle.
Meistens stecken dieselben Hürden dahinter. Schau mal, wie viele Du von den 5 selbst kennst.

🧭 1. Du weißt nicht, wo Du anfangen sollst
Welches Tool soll es sein? Und womit starten?
Die meisten wissen gar nicht, welche ihrer Aufgaben sich überhaupt für Automatisierung eignen. Also wird verglichen statt gestartet.
Zehn offene Tabs, drei Vergleichsartikel, und am Ende ist wieder eine Woche rum.
Das ist die häufigste Hürde überhaupt. Nicht Faulheit, nicht Desinteresse. Einfach zu viele Optionen und kein klarer erster Case.
💡 Woran Du einen guten ersten Case erkennst: Die Aufgabe wiederholt sich jede Woche, sie folgt klaren Regeln, und sie nervt Dich. Alle drei Haken? Automatisieren.
🗣️ 2. Es klingt nicht nach Dir
Das Internet ist voll mit Hate über generischen AI-Content. Teilweise zurecht.
Und genau davor haben viele Angst: einen Text rauszuschicken, dem jeder ansieht, dass er aus der Maschine kommt.
Also lieber gar nicht erst anfangen?
💡 Kurz erklärt: AI klingt nur dann generisch, wenn sie Deine Stimme nicht kennt. Mit Deinen Texten, Deinen Formulierungen und klaren Regeln als Basis schreibt sie wie Du. Nicht wie ein Roboter.
🔐 3. Das Thema Sicherheit
Was darf ich eingeben? Was passiert mit meinen Kundendaten? Wo sind die Grenzen?
Berechtigte Fragen. Viele lassen deshalb komplett die Finger davon.
Dabei sind genau diese Fragen beantwortbar. Es gibt klare Leitplanken.
💡 Wusstest Du? Claude auf einem deutschen Server geht tatsächlich. Nicht zum gleichen attraktiven Monatspreis wie das normale Abo, aber über AWS und andere Hoster kannst Du Claude und Claude Code komplett in Deutschland betreiben.
Und ja: Das Solopreneur OS läuft damit genauso.
💪 4. "Ich bin nicht technisch genug"
Der Glaubenssatz, den ich am häufigsten höre.
Und er stimmt einfach nicht mehr. Du automatisierst heute in Deiner Sprache. Du beschreibst, was passieren soll. Kein Code.
📌 Beispiel aus der Praxis: Meine Kunden sind Coaches, Berater, Experten. Die wenigsten mit Tech-Hintergrund. Und trotzdem laufen bei ihnen heute Automatisierungen in Marketing, Sales und Admin.
🌪️ 5. Die Angst, aufs falsche Pferd zu setzen
Jede Woche ein neues Modell, ein neues Tool, ein neuer Hype.
Warum jetzt einsteigen, wenn nächsten Monat eh alles anders ist?
Hier kommt der Punkt, den viele übersehen: Ein gutes System hängt nicht am Modell.
Deine Prozesse, Dein Wissen, Deine Anweisungen: Das ist das System. Das Modell darunter kannst Du jederzeit wechseln.
Kimi, das neue Top-Modell aus China? Würde gehen. ChatGPT meldet sich mit einem großen Wurf zurück? Auch kein Problem.
Wer wartet, fängt nächsten Monat wieder bei null an. Wer ein System hat, wechselt einfach das Pferd.

🎯 Was das alles mit meiner Surf-Woche zu tun hat
Letzte Woche habe ich exakt vor diesen Hürden gestanden. Nur eben auf dem Wasser.
Keine Ahnung, wo ich anfangen soll. Alles fühlt sich erstmal falsch an. Immer wieder neu aufs Board. Und der Kopf sagt: vielleicht doch nicht Deins.
Und dann; sitzen nach einer Woche die Wenden und Halsen richtig gut.
Und der offizielle Surfschein inkl. Theorieprüfung :) ist bestanden ✅
Der Unterschied? Nicht Talent.
Ich habe mir einen Profi an die Seite geholt.
Einen Coach, der mir zeigt, was als Nächstes dran ist. Der sofort korrigiert. Der genau weiß, welcher Schritt zu meinem Level passt.

Alleine hätte ich Wochen gebraucht. Oder aufgegeben.
Bei AI und Automatisierung ist es genauso.
Die Solopreneure, die durchstarten, sind nicht die talentiertesten. Es sind die, die sich jemanden an die Seite holen, der den Weg schon kennt.
✅ Anfangen ist besser als ewig Vergleichen.
✅ Deine Stimme bleibt Deine, wenn das System Deinen Kontext kennt.
✅ Sicherheit hat klare Leitplanken.
✅ Beschreiben schlägt Coden.
✅ Tools können wechseln. Das System bleibt.
🏃♂️ Persönliches Update:
Ehrlicherweise: Ich bin komplett angefixt.
Windsurfen hat mich richtig gepackt. Wenn Du gute Reviere in Süddeutschland kennst, schreib mir. Ich sammle gerade Tipps.
Und nächste Woche geht es direkt weiter: Am Donnerstag das Live-Webinar:
5 Cases, wie Du mit Claude Dein Solo-Business auf Autopilot stellst
Live und es gibt kein Recording.
Also, nicht verpassen. Meld Dich hier direkt an.
Du machst Dein Ding.
Die Automatisierung den Rest.
Bis nächste Woche 🚀
Bruno


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